Schutzraum und Wohnraum zugleich: Forschung an vergrabbaren, verlegbaren Schutzmodulen für Familien – vom Material bis zur Filterlüftung.
Das Institut erforscht mobile Schutzräume mit erhöhtem Schutzniveau gegen Strahlung und Naturgefahren – verlegbar, vergrabbar, leistbar. Die Leitfragen unserer laufenden Arbeit:
Welche Abschirmwirkung erreichen verfügbare Materialien – Stahl, Beton, Erde – in welcher Kombination und Stärke?
Wie lässt sich Filterlüftung (Sand-/Aktivkohlefilter) einfach, wartbar und stromunabhängig ausführen?
Wasser, Energie, Sanitär: Was braucht eine Familie für 14 Tage – und wie wird es dauerhaft gelagert?
Wie wird ein Schutzraum so leicht versetzbar und vergrabbar, dass ein Garten genügt – ohne Spezialgerät?
Das aktuelle Studienobjekt: ein verstärktes Modul im ISO-20-Fuß-Maß, das mit üblicher Baustellentechnik in einem Garten eingegraben werden kann. Erdüberdeckung als primäre Abschirmung, Einstieg mit Schleuse, Notausstieg, Filterlüftung.
Konzeptvisualisierung – Ausstattung: Stockbetten, Vorratsregale, Filtertechnik, Nasszelle.
Wer diese Forschung unterstützt, unterstützt keine Idee, sondern einen erforschten Vorsorgeplan für den Ernstfall: Wohnen, Versorgung, Schutz. Vom Material bis zur Filterlüftung – jede Studie bringt den Schutzraum näher an die Umsetzung.
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